Skifotos / Ischgl 2008

February 18th, 2008

Sackwarme Brandheiße Fotos gibts unter inselblick.co.uk/ischgl

UPDATE: Ich werde die Fotos und Videos mal zu einem Paket schnüren. Sprich, zip oder rar. Da ist der Download dann etwas einfacher. Heiko, ich versuch auch noch sowas wie einen FTP-Zugang für Dich zu schaffen, irgendwie. Wenn ich mich doch nur auskennen würde, wie man sowas macht ;) - wahrscheinlich muss ich das von meinem Hoster machen lassen, aber die sind da fix und kulant.

Heiko, Jens, Karsten, Mirko

(Kamerakind: Christian K. aus L. - auch bekannt als das “Küken”)

Gut Ding will Weile haben?

February 17th, 2008

Was einen Blog angeht, wahrscheinlich eher nicht. Bald nähert sich der erste Jahrestag seit dem letzten halbwegs ernst zu nehmenden Beitrags hier. Inzwischen hat sich vieles geändert, u.a. dass ich nicht mehr auf der Insel wohne, sondern wieder zurück in Deutschland bin. Die Zeit war nicht immer einfach, aber so langsam geht das Leben wieder in einigermaßen geregelte Bahnen weiter. Irgendwo sollte ich eigentlich noch 1-2 Ideen für hier gespeichert haben. Vielleicht bei Zeiten, für mich, für andere, für die Welt, die es nicht interessiert. Vielleicht überlege ich mir auch noch einen neuen Sinn für dieses Projekt, bevor ich es irgendwann vielleicht dochmal endgültig einstampfe. We will see.

Liest hier noch wer mit? ;o)

Kleiner Tipp für alle Auswanderer

April 18th, 2007

Kündigt eure Krankenversicherung wenn ihr das Land verlasst! Auch wenn ihr ein Schreiben bekommt, dass die Mitgliedschaft beendet wurde. Das heisst nämlich nicht, dass sie gekündigt wurde. ”Der Gesetzgeber” sieht nämlich vor, dass man dann bei Rückkehr wieder in die selbe Versicherung muss, weil man hat ja nicht gekündigt, sondern das Versicherungsverhältnis wurde nur beendet. Wenn das nicht mal typisch deutsche Logik ist!

Wenn ihr nämlich dann irgendwann wieder zurück kommt, dann habt ihr keine Wahl der Krankenkasse. Hinzu kommen 18 Monate Bindungsverpflichtung, auch wenn man die Arbeitslosigkeit beendet und sich ggf. durch den neuen Job sogar privat versichern könnte (edit: Aber selbst da muss man ca. 18 Monate nachweisen, dass man genug verdient, hab ich gerade gelernt).

Das heisst, solltet ihr zum Beispiel nach der Rückkehr zunächst arbeitslos sein und der neue Job fängt erst in ein paar Wochen, oder Monaten an, dann ist es auch erstmal egal, ob ihr ggf. die Beitragsbemessungsgrenze mit der neuen Stelle erreicht, oder nicht. Man ist bei der letzten gesetzlichen für 18 Monate angekettet. Warte ich jetzt also noch ein paar Tage und bleibe lieber unversichert, damit ich mich dann in ein paar Tagen/Wochen für eine günstigere als die DAK (14,5%!) entscheiden kann?

Wenns ganz doof läuft, dann kann das teurer werden als mir lieb ist, fürchte ich … (edit: Drum meld ich mich jetzt auch an und hol mir gleich die erste Krankengymnastik für meine Schulter, die immernoch zwickt)

Unechter Grenzgänger

April 4th, 2007

Geiler Begriff, oder? Als so etwas versuche ich mich gerade beim Arbeitslosenamt bei der Agentur für Arbeit zu qualifizieren. Also, für alle, die planen in irgendein EU Land (oder die Schweiz) zu gehen, um dort zu arbeiten und zu leben, denen sei geraten - nur für den Fall, dass ihr wider Erwarten nach mehr als zwei Jahren (Stichwort Rahmenfrist) gekündigt werdet und aus persönlichen Gründen ‘gezwungen’ seit wieder nach Deutschland zurück zu kehren - dann bleibt auf jeden Fall in Deutschland gemeldet, fahrt/fliegt regelmässig (ca. einmal im Monat sollte ausreichend sein) zu diesem Wohnort und könnt dieses auch nach Jahren noch komplett nachweisen! Und bleibt auch im Kaninchenzüchterverein angemeldet! Denn so ist Deutschland immernoch euer Lebensmittelpunkt und es gibt dann evtl. doch so etwas wie Arbeitslosengeld 1, wenn auch nicht mit Berechnungsgrundlage des letzten Nettolohns, sondern nur nach Einstufung in eine der vier verschiedenen ‘Bevölkerungsklassen’.

Und ich kann bestätigen, dass es wesentlich leichter ist in GB einen Job zu finden, wenn man bereits in GB ist. Drum kann es durchaus sein, dass dieser Blog demnächst eine längere Pause macht… We shall/will see …

Kleine Sendepause

February 3rd, 2007

… aus privaten, wie beruflichen Gründen. Bis später!

Google (euro pfund umtauschen stansted)

February 1st, 2007

Seitdem ich meinen Blogcounter ein wenig ummodifiziert habe, sind meine Besucherzahlen doch deutlich gestiegen. Also eigentlich nicht die Besucherzahlen, sondern die Besucher werden jetzt ein wenig korrekter gezählt. Interessant finde ich, über welche Suchbegriffe die Leute bei mir auf der Seite landen. Da ist wirklich alles mögliche dabei (note to self: Mal einen Beitrag drüber schreiben).

Jetzt aber an den Leser der Uni Jena:

Tausche kein Geld am Flughafen in Stansted! Die beste Möglichkeit ist: Alles per Kreditkarte zahlen was möglich ist und Bargeld mit der EC Karte vom Automaten - die gibts auch am Flughafen in Stansted reichlich. Da dann lieber einmal einen großen Betrag abholen, als mehrmals viele kleinere. Tausche auch nicht in Deutschland an Deiner Hausbank! Ansonsten verliert man langes Geld aufgrund schlechter Umrechnungskurse. Also, TravelEx - und wie sie nicht alle heissen - meiden! (Markus erinnert sich wahrscheinlich noch sehr gut!)

Tipp: Wenn man nach England zieht …

January 30th, 2007

… oder in ein anderes europäisches Ausland (ausser der Schweiz, auch wenn nicht EU-Land) zum Broterwerb geht, dann sollte man sich vorher, bzw. nach Beendigung des dt. Arbeitsverhältnisses, für mindestens 1 Tag arbeitslos melden und schon mal einen Antrag auf Arbeitslosengeld stellen. Der neue Arbeitsvertrag sollte entsprechend nach hinten datiert werden. Tut man das nicht, treten irgendwelche Rahmenfristen nicht in Kraft, oder verjähren schneller, oder so ähnlich (wer soll das auch alles raffen, wenn das Arbeitsamt die Agentur für Arbeit es selber zunächst nicht genau weiss und es dir anhand irgendwelcher hanebüchenden hypothetischen Fallbeispiele zu erklären versucht?!), und man hat unter Umständen, wenns zum Beispiel länger als 2 Jahre her ist, dass man in Deutschland gearbeitet und eingezahlt hat, keinen Anspruch auf Arbeitslosenkohle. Hat man sich Anfangs arbeitslos gemeldet und man legt ein “E301″ (und ggf. ein “E303″) vor hat man ggf. noch alten unverbrauchten Anspruch. Einen Anspruch kann man erst wieder erlangen, wenn man das E301 (und E303?) von England aus mitbringt, wieder einer versicherungspflichtigen Tätigkeit nachgegangen ist - und das egal wie lange - dann zählt das, was man in England geschafft hat.

Ansonsten natürlich Behörde wie immer. Termin 10 Uhr, ich bin 5 Minuten zu spät (Ich sag nur Parkplatzsituation), man kloppft, macht die Tür auf, Zimmer leer (und denkt sich schon seinen Teil), guckt um die Ecke ins Nachbarzimmer, wo der Kollege sich gerade ‘ne Lunte ins Gesicht gesteckt hat und sagt im freundlichst möglichen Deutsch: “Guten Morgen!” Darauf die alte Schachtel Kollegin hinter dem Schreibtisch, bei dem sich der Kollege gerade ‘versteckt’ eine schmeikt, im genervt grantigem Deutsch: “Warten Sie bitte draussen! Der Kollegen kommt dann gleich!”

Gut, also erstmal gewartet, dass der Kollege die Lunge zu Ende geteert hat - über die Luft in dem Büro muss ich jetzt glaube ich nicht mehr viel schreiben - und mich dann hingesetzt. “Geben Sie mir erstmal Ihre Unterlagen” … “Wieso hier? Was war da? 12/2004? 01.03.2007? Ach England … öhm …”. “Nehmen Sie mal bitte eben draußen Platz. Ich muss mich schlau machen - sowas hat man ja schliesslich nicht jeden Tag.” 5 Minuten vergehen. Der Kollege, den man durch die offene Tür gut hören kann, ruft mich wieder herein. “Frage an Sie: E301?!” Ich: “Frage an Sie: Was ist E301?!” “Ja, bla bla, Versicherungsnachweis, bla bla, Rahmenfrist bla bla, Department of Health Diepartmänt of Hääls oder so in Newcastle Njukassel, zumindest früher, aber heute weiss nicht bla bla (Ich denke: Ja ja, NHS, aber egal bla bla). Sowieso die ganze Zeit, bei der Erklärung, die für sich schon kompliziert (und unlogisch) genug ist, immer: “Früher war das so, aber seit 02/2006 ist das jetzt anders. Früher waren das 3 Jahre, heute 2 Jahre. Aber es gibt auch Ausnahmen für zum Beispiel Saisonarbeiter. Oder Ausnahmen für Holländer zum Beispiel, die Grenzgänger sind, oder Fabio von der Eisdiele, der im Winter als Alo nach Italien geht, aber das ist heute wieder anders, aber früher ging das nicht, weil … uvm. (!!!)”. In meinem Kopf dreht sich schon alles und ich sage: “Was früher war und was in anderen Ländern ist, ist ja für mich nicht relevant und bringt mich keinen Meter weiter.” Kollge patzig: “Ich versuche es Ihnen doch nur zu erklären!” Ich: “Ich versuche es ja auch nur zu verstehen!” Ist aber irgendwie schwierig, wenn der Kollege seine 27 Jahre Berufserfahrung und die Gesetzänderungen seit dem kund tut! “Okay”, sag ich, “E301 besorg ich mal (obschon es wahrscheinlich eh nichts nützt, aber es kann ja sein, dass ich für den Fall, dass ich … nein, ich fang nicht nochmal von vorne an) und dann seh ich mal weiter. Ich will ja auch wieder arbeiten, ist ja nicht so, dass ich mir hier was erschleichen will.” Natürlich nicht!

Ach ja und dann noch. Der Kollge (übrigens: Bluthochdruckpatient, richtig ordentliche Wampe, Popelbremse mit Nikotineinfärbung, Brille Marke Ricky Tomlinson): “Anspruch haben Sie erst wieder mit dem E301, wenn Sie ab 01.03. in Deutschland erst wieder Versicherungspflichtig mindestens 1 Tag gearbeitet haben. Vielleicht kennen Sie ja wen, der Sie nochmal einstellt, aber 100% sicher bin ich mir nicht. War zumindest früher so, aber ob das heute noch so ist?” In meinem Kopf: AAAAAH! Schon wieder dieses Wort “früher”! Ich also: “Ja, können Sie mal nachschauen/fragen, ob das heute auch noch so ist?!” Kollege Beamter: “Ich hab ja vorhin den Fischer gefragt, aber moment …” steht auf und geht ins Nachbarzimmer: “Du, ich hab vorhin schon mal den Ulli gefragt, ich hab hier einen Fall wo der in England (usw.).” Die beiden kommen ins Büro. Der andere Kollege, der aussieht wie eine Mischung aus Reinhard May und Peter Lustig, schaut sich die Unterlagen an, während Dickie Hoppenstedt ihm erklärt: “Es ist doch so, dass er hier erst wieder Anspruch hat, wenn er hier einen Tag versicherungspflichtig … ” Reinhard Lustig guckt ihn entgeistert an und sagt: “Nee, nee, neeeee! So einfach nicht. Da werden wir dann mißtrauisch!” Es muss eine ‘normale’ Beschäftigung vorgelegen haben.” Dicker Kollege:”Ja, aber wenn er - sagen wir - die Probezeit nicht besteht, dann …” Reinhard Lustig (im selben Alter, wie die beidem im Schnitt) entsetzt: “Wenn das Beschäftigungsverhältnis nur ein Tag andauert, dann werden wir hier schon mißtrauisch!”. Kollege Dickie dreht die Augen und denkt sich wahrscheinlich: Korrintenkacker! Das denke ich zumindest auch.

Wieder unter 4 Augen sage ich dann, dass ich den Wink schon verstanden hätte, verabschiede mich dann relativ zügig und denke mir meinen Teil.

related links:

Alo-Netz Seite mit Tipps bzgl. GB
Tipps der dt. Botschaft, bevor man nach England geht

Es geschehen noch Zeichen und Wunder

January 27th, 2007

… aus der Kategorie absolut off-topic und total unwichtig. Dennoch so unglaublich wie erstaunlich, dass es einfach erwähnt werden will:

ps3amazon.jpg

Think before you bite

January 22nd, 2007

(c) by bitesite.co.ukEngland ist ja normalerweise nicht gerade für die kulinarischen Genüsse bekannt. Und ich glaube ich kann behaupten, dass im Durchschnitt der Engländer ungesünder isst, als zb der Deutsche, Franzose, Spanier, Italiener - oder sagen wir Kontinentaleuropäer. Während ‘Junk-Food’ in Deutschland für die meisten wahrscheinlich eher die Ausnahme ist - klar geht (fast) jeder Mal zu McDreck - ist es bei vielen Engländern, vor allem in der sozialen Unterschicht offensichtlich so, dass gutes Futter eher zur Ausnahme gehört. Zumindest ist das auch mein Eindruck, wenn man sich bei McD mal die Gestalten anguckt, die da zu jeder Mahlzeit reingehen. Am besten schlimmsten finde ich, wenn man sieht wie die Teenage-Mums dort ihre Säuglinge füttern. Noch keine Zähne, aber schon an einem Chicken McNugget lutschen. Bzw. bei manchen Eltern trifft das gleiche zu, nur dass man ‘keine Zähne mehr’ schreiben muss.

Via Spreeblick bin ich auf bitesite.co.uk gestoßen. Das Video fand auch ich so interessant, dass ich es hier nicht unerwähnt lassen wollte. Darin bestätigt sich auch, dass man in einer gelben Weste in der Öffentlichkeit quasi alles machen kann, aber das wäre wieder ein Thema für sich. Der Engländer und seine gelbe Weste. Demnächst dann irgendwann mal hier vielleicht.

Ja wo laufen sie denn?

January 21st, 2007

Banner


In Lingfield Park, Loriot!


Und zwar gestern, Corporate Event von DJS Recruitment. Morgens um halb zehn gings auch schon los. Wir wurden von einer Stretch-Limo abgeholt, wo es dann auch schon den ersten Champangner (wahlweise Budweiser) gab.

Limo Corporate Box

Anderthalb Stunden später waren wir dann da - in Lingfield Park.

Dort hatten wir dann eine Premium Box - inkl. Bar und Bedienung (Danke Paul nochmal für den Tipp in Rennen 5!), von der aus man das Geschehen über die Rennstrecke von oben - und wenn gewollt - hinter Glas anschauen konnte.

Hier ein paar Eindrücke:
(Klick auf’s jeweilige Bild führt zur Großansicht)

start.jpg
Start (im dunklen Bereich über der Grasbahn)

Rennen
Das Rennen ansich auch auf dem Großbildschirm (SkySports)

Finish
Zieleinlauf eines Rennens (von insgesammt sieben)

Buchmacher
Die Boards der Buchmacher. Heute Digital, früher Tafeln…

Wettschein
Dieser Wettschein gewann. Allerdings für den Tag leider nur +/- 0.

Ja wo laufen sie denn?
The real punters. Unten findet das echte Geschehen statt.

Das nächstes Mal dann.

Hallo Herr 1Live Moderator!

January 17th, 2007

Ich wollte einfach nur mal entfernte Grüße in den Sektor schicken. Mal schauen, ob die Grüße auch ankommen…

Update: Naja, hätte ich mir auch denken können, dass Schleichwerbung für meinen kleinen unlesenswerten Blog nicht so einfach ist wie “mailt mir einfach irgendwas direkt ins Studio, weil hat noch keiner gemacht … ” und dann zu hoffen, dass man irgendwie erwähnt wird. Aber wie heisst es doch so schön, Versuch macht kluch! Trotzdem werde ich nebenbei weiterhin Webradio hören.

Ein ganz (un-)normaler Januarsonntag

January 14th, 2007

10°C, windig, strahlender Sonnenschein. Also, Skates ausgepackt und ab an die Seafront:

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P.S.: Dies ist übrigens der 100. Beitrag in diesem Blog.

Kino: Smokin’ Aces (kein Tipp)

January 13th, 2007

Auch England hat Kinos. Gestern seit längerem mal wieder eins besucht. Und zwar das örtliche ODEON. Film: Smokin’ Aces. Handlung ist schnell erzählt. Zugekokster Kronzeuge im Mafiafall wird von diversen Killerkommandos, die am Anfang alle irgendwie vorgestellt werden, aber man verliert aufgrund der Menge dann doch irgendwann den Überblick, wer den Kronzeugen warum umbringen will, aber das spielt für den Film eigentlich auch keine Rolle. Drum ist man zunächst ein wenig verwirrt und hofft, dass sich das später im Verlauf des Films selbst erklärt. Das wiederum trifft nicht ein, ist aber auch nicht sonderlich wichtig, weil die Killerkommandos nach und nach sich selber, oder vom FBI, dezimiert abgemäzelt werden. Richtig, abgeschlachtet könnte man auch sagen. Sprich, wer kein Blut sehen kann, ist in diesem Film sicherlich falsch (Höhepunkt in der Hinsicht ist, wenn der wichsende Punk sich auf seine eigene Kettensäge setzt).

aliciakeys-smokinaces.jpgDie Handlung jedenfalls ist nicht die tragende Säule des Films. Vielmehr schaut man sich die einzelnen Killerkommandos an und ist dann doch irgendwie gespannt, welches der Teams (oder Einzelkämpfer) sich als erstes in den 17. Stock des Hotels vorkämpfen kann - vorbei an all den Sicherheitseinrichtungen. Ach nein, Hollywoodproduktion, das wäre zu einfach. Ein Killerkommando wird den Kronzeugen nicht umbringen, drum sitzt man da und schaut, welche Gang es am weitesten schafft sich über diverse Fahrstühle und Treppenhäuser ins Penthouse des Hotels zu kämpfen. So kurz vorm Ende dreht sich die Geschichte dann wie erwartet auch. (Spoiler >) Der alte Mafiaboss, der im Sterben liegt, gegen den der Kronzeuge aussagen soll, ist eigentlich Verdeckter Ermittler des FBI von vor 40 Jahren. Das hat aber fast jeder beim FBI vergessen, ausser eben die Top Führungsetage. Jedenfalls ist der Kronzeuge der Sohn des Mafiosos und soll sein Herz unfreiwillig spenden. Das wiederum mag der kleine FBI Agent nicht, der 15 Minuten vorher seinen Partner in einem der Fahrstühle mit 27 Kugeln in der Brust gefunden hatte. Also zieht er die Stecker der beiden lebenserhaltenen Maschinchen und Mafia Vater und Sohn gehen hopps. (

Empfehlung: Kino kann man sich sparen (Sind hier immerhin auch 17+ Pfund für 2 Personen), auf DVD könnte man sich das bei Mangel an Alternativen noch überlegen, ansonsten kommt der dann bestimmt irgendwann Sonntagnachts ab 11 irgendwo im Fernsehen und das reicht ja auch.Vorteil in England ist natürlich, dass die Filme nicht synchronisiert werden müssen. Filmstart in Deutschland ist laut zelluloid.de erst der 01.03.2007. Aber, wie gesagt, warten muss man darauf jetzt nicht gespannt.

Dell

January 11th, 2007

Ja, viel mehr fällt mir dazu nicht ein. Ich wollte erst schreiben “Von Delle zu Dell”, aber das fand ich dann doch etwas “cheesy”.

Ich habe versucht ein Notebook bei Dell zu kaufen. Bestellt am 28.12. kam erst mal eine Woche lang gar nichts. Dann auf Nachfragen wurde der Auftrag ‘angestoßen’. Einen Tag später nochmal angerufen und nachgefragt (mit Sprachproblemen auf der anderen Seite), ob es bald eine AB zu dem Auftrag geben wird, dann die Information, dass nichts von einer Aktion am Tag vorher systemisch zu erkennen sei. Dann Rückruf von Dell, wegen eines falsch platzierten Häkchens, welches die Bestellung angeblich verzögert hatte. Das Problem geklärt. Dann zwei Emails von Dell am selben Tag und zeitlich eng beisammen: 1. Auftragsbestätigung mit Liefertermin ca. 15.01.! 2. Email von Dell mit noch einer anderen Bestellnummer, dass sie mich telefonisch nicht erreichen können (Zwei Anrufe in Abwesenheit nach 17 Uhr - ich war gerade Squash spielen - ohne Nummer versteht sich). Ich solle doch bitte eine Festnetznummer angeben, unter der man mich auch erreichen kann und das ganze Zwecks routinemässiger und zufälliger Validierung der Kreditkarte per Personalausweis, oder Reisepass. Das ganze bitte binnen zweier Tage und via Fax, oder eingescannt per Email, ansonsten würde der Auftrag storniert.

Mit einem “Aaargh!” und dickem Hals hab ich daraufhin erstmal storniert! Ich wollte schliesslich ganz einfach nur ein Notebook kaufen und das am liebsten sorgenfrei und ohne darauf 3 Wochen warten zu müssen. Ich wollte dafür nicht mehrfach in Polen anrufen, die mir dann (versuchen zu) sagen, dass das Notebook in Irland produziert werden würde und sie da keinen Einfluß drauf haben, um dann von einem weiteren ‘Team’ irgendwo in der Welt routinemäßig so gegängelt zu werden, dass man gut auf das Notebook von Dell verzichten kann. In einen Laden gehen ist dann manchmal doch einfacher und vor allem schneller, “but you can’t buy Dell in the Shops” und die machen nun mal relativ günstige und schicke Notebooks. Hatte ja vorher auch einen und war bestens zufrieden. Drum war ich ja wieder zu Dell gegangen, aber nachdem Heckmeck werde ich mich dann doch umorientieren.

Dann habe ich dem ‘Customer Service’ noch eine Email zukommen lassen, die dann fast eine Woche später erst gelesen wurde. Seitdem steht für mich fest: Dell ist absolut schlecht organisiert und die linke Hand weiß nicht, was die rechte tut.

Your message

To: DE_Clr_Validation
Cc: DE_OPS_CusQuery
Subject: RE: Ihre Bestellung bei DELL // Auftragsnummer 233611927
Sent: Fri, 5 Jan 2007 11:15:12 +0100

was read on Thu, 11 Jan 2007 08:58:22 +0100

Holiday on ice - in Münster

January 8th, 2007

Also jetzt nicht die Show, sondern meiner einer. Quasi noch im Heimaturlaub, war ich mal wieder Schlittschuhlaufen. Das schöne: Es klappt auch noch einigermaßen, wenn man die Schulter nicht zu sehr zur Balance nimmt. Pioretten Pirouetten müsste ich noch ein wenig besser lernen…